Herzlich Willkommen auf der Internetseite des FV Steinmauern 1926 e.V.
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Spielberichte 1. Mannschaft

8. Spieltag: FC Obertsrot - FVS 5:1
Mittwoch, 13. Oktober, 18.30 Uhr
 

Nichts zu holen gab's für die erste Mannschaft beim Gastspiel in Obertsrot. Mit 1:5 verloren die Blau-Weißen am Ende klar, da nutzte auch die frühe Führung durch Jannes Metz nichts (18. Minute). Die Gastgeber - einer der Aufstiegskandidaten der Kreisliga A, Nord - glich bereits vier Minuten nach der FVS-Führung zum 1:1 aus.

In der Folge wurde es aus Gästesicht nicht mehr besser. Die Gastgeber beherrschten Ball und Gegner und setzten ihre Überlegenheit auch in Tore um. Zwar half der FVS mit Eigentoren nach, am letztlich verdienten Erfolg des FCO änderte dies aber nichts.

7. Spieltag: FVS - Frankonia Rastatt 2:1
Mittwoch, 13. Oktober, 18.30 Uhr
 

Nach der 0:5-Niederlage gegen Ottersdorf (3. Oktober) gab es in der Mannschaft und im Trainerteam sehr viel Rede- und Handlungsbedarf. Man muss nichts beschönigen: es war unterm Strich einfach eine beschämende Leistung.

Trotzdem musste der Fokus schnellstmöglich wieder auf die kommenden Wochen gerichtet werden, denn dies sind die bekannten Wochen der Wahrheit mit einigen 50:50-Spielen, bei denen die Mannschaften in etwa gleich stark sind. Mit den Frankonen aus Rastatt kam eine Mannschaft ins Murgstadion die durchaus für Überraschungen bekannt ist, somit war der FVS gewarnt.

Die ersten 20 Minuten gehörten jedoch klar den Gästen aus Rastatt, die zwei ganz klare Tormöglichkeiten vergaben. Die dritte Möglichkeit landete dann im Tor des FVS. Zum Glück ließ der Ausgleich nur zwei Minuten auf sich warten: Ruben Weßbecher setzte sich über Rechtsaußen durch und flankte auf den langen Pfosten zu Jannes Metz, der den Ball volley in die lange Ecke schob. Für den 18-Jährigen war es das erste Tor für die "Erste". Nach dem Ausgleich wachten die Blau-Weißen auf und übernahmen langsam die Kontrolle über das Spiel, wobei die Gäste durch Konter gefährlich blieben.

Nach der Pause konnte die Waltenberger-Elf leider nicht mehr so dominant spielen wie vor der Halbzeit. Teilweise hatte Frankonia sehr viel Platz, konnte sogar ein paar Mal gefährlich vor das FVS-Gehäuse kommen, jedoch retteten Alexander Sisin sowie Yeansen Stetter jeweils in letzter Sekunde. Die Gelb-Rote Karte in der 82. Minute für einen Frankonia-Spieler war eine eher unglückliche Entscheidung des Schiedsrichters; mit ein wenig Fingerspitzengefühl hätte er die Karte stecken lassen können.

Der FVS warf nun alles und jeden nach vorne. Nach einem Eckball in der 89. Minute faustete der Gästekeeper den Ball nicht weit genug weg und Adrian Pop bedankte sich, indem er mit einem gefühlvollen Schuss, der durchaus Übersicht erforderte, zum 2:1-Sieg traf.

Ein Arbeitssieg steht zur Buche, mehr nicht. Die Spieler waren sehr um Wiedergutmachung bemüht, was man zum Beispiel am sehr aggressiven Defensivverhalten der Außenspieler Arthur Tuckin und Jannes Metz sehen konnte. Jedoch muss sich die Mannschaft noch weiter steigern, um die kommenden Wochen erfolgreich bestreiten zu können. Die "Zweite" kassierte ihre erste Niederlage und verlor gegen Frankonia II 3:4. Yannis Wößner und Nico Boos (2) trafen für den FVS II.
Das Ergebnis des schweren Auswärtsspiels der ersten Mannschaft beim FC Obertsrot (am Mittwoch) und das der "Zweiten" bei Obertsrot II (Dienstag) stand bei Redaktionsschluss noch nicht fest.

 

Aufstellung: Sidney Müller - Björn Götz, Matteo Hiesl, Fabian Maracek (34. Alexander
Sisin), Adrian Pop, Jan Hänle, Patrick Goschi (60. Yeansen Stetter), Arthur Tuckin (60.
Florian Ball), Jannes Metz (81. Simon Hiesl), Ruben Weßbecher, Marcel Weßbecher.

5. Spieltag: FV Ottersdorf - FVS 5:0
Sonntag, 3. Oktober, 15 Uhr
 

Eine besonders schmerzhafte Derby-Niederlage endete glatt 5:0 für den Spitzenreiter aus

Ottersdorf.Die erste halbe Stunde konnte der FVS das Spiel noch offen gestalten.

Jedoch wurde es vor allem nach Standardsituationen immer brandgefährlich. Letztendlich

gewann Ottersdorf weil sie genau das taten was der FVS nicht tat:sich in Kopfballduelle

werfen und die zweiten Bälle erobern.Weil sie genau das taten resultierten vier (!) Treffer

nach Standardsituationen.Schön spielen alleine reicht nicht aus wenn es gegen härter

spielende Mannschaften geht. Dass der FV Ottersdorf zu den körperlich sehr gut spielenden

Mannschaften gehört war bekannt, jedoch konnte man das davor besprochene leider nicht

umsetzen.Hoffentlich ist es jetzt bei jedem Spieler angekommen, dass hundertprozentiger

Einsatz Grundvoraussetzung ist um Spiele zu gewinnen.

 

Aufstellung: Jan-Simon Müller – Adrian Pop, Matteo Hiesl, Fabian Maracek (65. Jannes

Metz), Alexander Sisin (70. Björn Götz), Jan Hänle, Simon Hiesl (40. Vincent Reuter), Simon

Bischof, Florian Ball (75. Arthur Tuckin), Ruben Weßbecher, Marcel Weßbecher.

4. Spieltag: FVS - FV Baden-Oos 9:1
Donnerstag, 23. September, 19 Uhr
 

Die Zuschauer kamen beim Donnerstagabendspiel voll auf ihre Kosten. Neben schönen

Toren war beim 9:1-Sieg des FVS gegen den FV Baden-Oos II zudem ein wunderschöner Sonnenuntergang zu bewundern (siehe Instagram).

Von Beginn an ließ man Ball und Gegner mustergültig laufen. Kapitän Jan Hänle besorgte nach zehn Minuten das 1:0 mit einem sehenswerten Heber aus spitzem Winkel. Danach fielen die Tore wie am Fließband, wobei man der Mannschaft zu Gute halten muss, dass sie nicht nachließ und somit den Torhunger ausreichend stillen konnte.

Stürmer Marcel Weßbecher brillierte mit einem Fünferpack, Florian Ball traf zum zwischenzeitlichen 4:0 und der erst 18-jährige Matteo Hiesl erzielte kurz nach der Halbzeitpause sein erstes Tor für den FVS: Gratulation! Sein Bruder Simon Hiesl traf ebenfalls, indem er seine Schnelligkeit ausspielte; auch für ihn war es das erste Saisontor. Einem höheren Ergebnis standen lediglich die Chancenverwertung und die Abseitsregel im Wege. Kurz vor Schluss kassierte man noch den Ehrentreffer, da nicht energisch genug verteidigt wurde, was das Trainerteam sowie die Mannschaft sichtbar ärgerte.

Unterm Strich steht dennoch einer der höchsten Siege der Vereinsgeschichte, letztmals gewann eine erste Mannschaft des FVS mit acht Toren Unterschied in der Aufstiegssaison 2009/2010 (8:0 gegen den FC Rastatt 04 II).

 

Aufstellung: Daniel Loris – Matteo Hiesl, Fabian Maracek, Marcel Lisowski, Björn Götz (65.

Arthur Tuckin), Jan Hänle, Jonas Hörig (72. Nico Boos), Simon Hiesl (57. Vincent Reuter),

Florian Ball, Adrian Pop (75. Manuel Fröhner), Marcel Weßbecher.

3. Spieltag: FV Iffezheim - FVS 1:2
Sonntag, 19. September, 15 Uhr
 

Nach der am Wochenende zuvor erschreckend schwachen Leistung gegen Hörden haben es die Trainer sowie die Mannschaft geschafft, mehr als nur einen Schalter umzulegen. Beim Aufstiegskandidaten FV Iffezheim siegte der FVS 2:1.

Man merkte von Beginn an, dass eine Mannschaft auf dem Platz stand, die unbedingt drei Punkte aus dem Renndorf entführen wollte. In der ersten Halbzeit dominierten die Blau-Weißen klar das Geschehen. Simon Bischof scheiterte erst am Torhüter und schob den Ball dann knapp am Pfosten vorbei. Ein paar Minuten später setzte sich der sehr agile Ruben Weßbecher über außen durch und scheiterte jedoch aus spitzem Winkel ebenfalls am gut reagierenden Iffezheimer Schlussmann. Einziger Wermutstropfen: Leider musste Innenverteidiger Kim Roth bereits in der 37. Spielminute verletzt den Platz verlassen; Gute Besserung an dieser Stelle!

Die Iffezheimer versuchten oftmals mit Steilpässen die FVS-Abwehr zu knacken, was jedoch nicht gelang, da die Viererkette ein sehr gutes Stellungsspiel an den Tag legte. In der 55. Minute gab es dann großen Jubel bei den Gästefans: Simon Bischof verlängerte eine Freistoßflanke mit der Hacke gekonnt ins Tor.

Daraufhin nahm die Heimmannschaft mehr und mehr das Zepter in die Hand, meist ohne jedoch zwingend vor das Tor von FVS-Keeper Jan-Simon Müller zu kommen. Einmal musste er jedoch ran: Nach einem zu kurzen Klärungsversuch zog ein Iffezheimer Spieler volley von der Strafraumgrenze ab. Mit beiden Fäusten konnte der FVS-Schlussmann den verdeckten Schuss jedoch entschärfen.

Nachdem der Schiedsrichter in der 79. Minute Giuseppe Pollari die Ampelkarte zeigte, gab es für den FVS in Unterzahl nur noch eine Devise: Die Führung mit Mann und Maus verteidigen. Jeder gewonnene Zweikampf wurde frenetisch von der „Zweiten“ bejubelt, welche die „Erste“ das ganze Spiel hinweg lautstark unterstützte. In der 80. Minute wurde dann Björn Götz für Urlaubs-Rückkehrer Marcel Wessbecher eingewechselt, und das sollte sich bezahlt machen. In der 85. Minute erlief Ruben Weßbecher einen langen Ball, und der Ball prallte nach seinem Schussversuch vom Verteidiger zu Björn Götz, der nicht direkt abschloss, sondern die Ruhe behielt, noch einen Gegenspieler umspielte und dann mit links ins Netz traf. Die Iffezheimer verkürzten in der 89. Minute durch Gerrit Schlindwein noch auf 1:2 und kamen sogar noch einmal gefährlich vor das FVS-Gehäuse. Adrian Pop hatte jedoch was gegen den Ausgleich und blockte den Schuss, welcher im leeren Tor eingeschlagen hätte, im letzten Moment mit einer tollen Grätsche.

Unterm Strich stehen ein verdienter Auswärtssieg, ein packendes Kreisliga-A-Spiel und ein 6-Punkte-Wochenende zu Buche. Weiter so!

 
Aufstellung: Jan-Simon Müller - Adrian Pop, Marcel Lisowski, Kim Roth (37. Simon Hiesl), Matteo Hiesl, Jan Hänle, Jonas Hörig, Simon Bischof, Florian Ball (66. Giuseppe Pollari), Ruben Wessbecher (90. Manuel Fröhner), Marcel Weßbecher (80. Björn Götz).
2. Spieltag: FVS - FV Hörden 0:2
Samstag, 11. September, 17.30 Uhr
 

Nach dem enttäuschenden Remis im Nachbarschaftsderby gegen Plittersdorf wollte der FVS im ersten Heimspiel der Saison gegen den FV Hörden unbedingt die ersten drei Punkte einfahren. Doch daraus wurde nichts. 0:2 unterlagen die Blau-Weißen nach 90 Minuten, in denen es zwei Platzverweise gab.

Gegen die Hördener hatte der FVS in den Vorjahren meist gut ausgesehen, vor allem zu Hause, dieses Mal aber waren die Gäste von Anfang an präsenter in den Zweikämpfen, lauffreudiger und im Angriffsspiel kreativer und mutiger. In der 23. Spielminute zeigte der Schiedsrichter zum Entsetzten aller FVS-Anhänger auf den Punkt und gab Elfmeter. Was war passiert? Von außen war klar zu sehen, dass der Hördener Spieler auf dem Ball ausgerutscht war und dadurch zu Fall kam. Der Schiedsrichter hatte leider eine andere Wahrnehmung. Valentin Borrow ließ sich nicht zweimal bitten und verwandelte sicher zum 0:1. Nach etwas über einer halben Stunde ließ sich ein Hördener Spieler zu einer Tätlichkeit an Adrian Pop hinreißen und sah berechtigterweise die Rote Karte. Der FVS konnte die Überzahl jedoch nicht nutzen und so ging es mit einem 0:1-Rückstand in die Halbzeit.

Nach der Pause waren die Blau-Weißen sichtlich bemüht den Ausgleich zu erzielen,
jedoch fehlten im Spiel nach vorne einfach die Ideen. In der 63. Spielminute flog dann auch
noch der eingewechselte Jannes Metz nach einer Tätlichkeit vom Platz, so dass nun zehn gegen zehn spielten. Nach einem schnell vorgetragenen Konter der Hördener gab der
Schiedsrichter erneut Elfmeter für die Gäste. Wieder war es kein Foul, aber am Ende auch
nicht ausschlaggebend, da der FVS sich diese Niederlage selbst zuzuschreiben hat. Zum
Zeitpunkt des zweiten Elfmeters waren noch gut 20 Minuten zu spielen und wieder
schaffte man es nicht, zwingend vor das Tor des Gegners zu kommen. Der Sieg für den FV Hörden war insgesamt verdient, da die Gäste an diesem Tag fußballerisch und kämpferisch besser waren.

 

Aufstellung: Jan-Simon Müller - Matteo Hiesl, Marcel Lisowski, Kim Roth (57. Björn Götz),
Fabian Maracek, Jan Hänle, Simon Hiesl (75. Manuel Fröhner), Simon Bischof, Florian Ball, (78. Viktor Fot), Adrian Pop (35. Jannes Metz), Ruben Weßbecher.

1. Spieltag, Saison 2021/22: FV Plittersdorf - FVS 0:0
Samstag, 4. September, 17 Uhr
 
Nach einer langen und intensiven Vorbereitung war es am ersten Septemberwochenende endlich so weit: Der lang ersehnte Saisonauftakt war gekommen und die Voraussetzungen standen diesmal zugunsten des FVS. Man hatte sich personell gleich auf mehreren Positionen verstärkt, viele Spieler haben mittlerweile mehrere Jahre Kreisliga-A Erfahrung. Zudem hat man schon etliche Jahre nicht mehr gegen Plittersdorf verloren.
Der erhoffte Derbysieg blieb am ersten Spieltag im Ried jedoch aus. Der FVS hatte mehr Ballbesitz, ohne jedoch wirklich gefährlich vor das Gehäuse der Hausherren zu kommen. Mehr als ein paar Hereingaben sowie Distanzschüsse kam leider nicht von den Blau-Weißen, die mit der Hitze sowie dem holprigen Platz haderten. Der FV Plittersdorf hatte zwar weniger Ballbesitz, jedoch vor allem gegen Ende des Spiels, meist nach Kontern, die eindeutig besseren Torchancen. Wenn nicht der glänzend aufgelegte FVS-Keeper Jan-Simon Müller gewesen wäre, hätte dieses Spiel sogar zugunsten der Gastgeber enden können.
Im kommenden Heimspiel wollen die Blau-Weißen eine Schippe drauflegen, um die ersten drei Punkte einzufahren.
 
Aufstellung: Jan-Simon Müller - Matteo Hiesl, Marcel Lisowski, Kim Roth, Björn Götz, Vincent Reuter (75. Jannes Metz), Jan Hänle, Simon Hiesl (57. Simon Bischof), Adrian Pop, Florian Ball, (84. Sidney Somers), Ruben Weßbecher.

8. Spieltag: FVS - FV Ottersdorf 0:1 (Die Saison 2020/21 wurde wegen Covid-19 nach dem 8. Spieltag abgebrochen)

Sonntag, 25. Oktober, 15 Uhr

 

Die Ausgangslage vor dem Kreisliga A-Leckerbissen zwischen dem FVS und dem FV Ottersdorf war mehr als spannend: Der FVS startete gut (und besser als erwartet) in die Runde und grüßte vom vierten Tabellenrang. Der FV Ottersdorf hatte sich nach einem holprigen Start gefangen und zuletzt das Ried-Derby gegen Plittersdorf klar für sich entschieden. Beide Mannschaften gelten als kampfstark und haben treffsichere Torjäger in ihren Reihen. Zudem trennten die Teams lediglich drei Punkte in der Tabelle.
Nach dem Spiel steht das einstimmige Fazit, dass der FV Ottersdorf durch das 0:1 vollkommen verdient drei Punkte aus dem Murgstadion entführte.
Die erste Halbzeit war sehr zerfahren, wobei Ottersdorf mehr Spielanteile sowie ein deutliches Chancenplus besaß. Der FVS kam nur einmal gefährlich vors Gästetor, aber Ex-FVS-Spieler und Gästekapitän Keven Sutter grätschte FVS-Kapitän Jan Hänle in allerletzter Sekunde den Ball vom Fuß, bevor dieser abschließen konnte.
Trotz deutlicher Halbzeitansprache kam mit Beginn der zweiten Halbzeit dann die kalte Dusche: Nach einer Freistoßflanke parierte FVS-Keeper Sidney Müller noch aus kurzer Distanz, der Nachschuss von Goalgetter Kamil Puszczewicz, einst Teil der FVS-Meisterelf von 2010, war jedoch drin. Beide Gästespieler standen bei ihren Abschlüssen sträflich frei.
Die Blau-Weißen nahmen von nun an das Zepter in die Hand und waren spielerisch besser als die Rieder. Jedoch beschränkten sich die Ottersdorfer nach ihrem Führungstreffer (verständlicherweise) nur noch aufs Verteidigen und Kontern. Lange Bälle funktionierten nicht, da die Gäste-Elf von Jens Knabe die absolute Lufthoheit hatte. Sobald die Elf von André Waltenberger mal per Kombinationsspiel ins letzte Angriffsdrittel kam, verteidigte die erfahrene Ottersdorfer Mannschaft sehr bissig, aber auch sehr clever.
Bis auf zwei halbwegs gefährliche Hereingaben kam leider nichts mehr vom FVS. Die Einwechslungen von Patrick Goschi, Manuel Fröhner und Friedrich Jung brachten zwar neuen Schwung und die benötigte Ballsicherheit, jedoch fand man an diesem Tag einfach kein Mittel gegen die gut organisierten Gäste.
Die Enttäuschung war nach dieser ärgerlichen Derby-Niederlage natürlich dementsprechend groß, da sich die Mannschaft viel mehr vorgenommen hatte. Gerade in dieser Phase der Saison werden die Weichen für den weiteren Verlauf der Saison gestellt.
Deswegen ist es jetzt umso wichtiger, dass sich jeder an die eigene Nase fasst und Verantwortung übernimmt. Denn dass das am Sonntag insgesamt zu wenig war, sollte jedem klar sein. Nun gitl es, Schwächen aufarbeiten, vom Gegner lernen und im Training sowie nächsten Sonntag wieder die richtige Einstellung zeigen.
 
Es spielten: Sidney Müller, Alexander Sisin, Fabian Maracek, Simon Hiesl, Björn Götz (58. Manuel Fröhner), Jonas Hörig, Jan Hänle (65. Patrick Goschi), Simon Bischof, Adrian Ion Pop,
Florian Ball (65. Friedrich Jung), Marcel Weßbecher.

7. Spieltag: 1. SV Mörsch II - FVS 2:3

Sonntag, 18. Oktober, 15 Uhr

 

Beim Tabellenletzten in Mörsch war der FVS von Beginn an spielerisch deutlich überlegen und siegte verdient 3:2. Entweder kombinierte man sich gegen die Landesliga-Reserve mit kurzen Passstafetten durchs Mittelfeld oder spielte den Ball zu Adrian Pop, der an diesem Tag einfach nicht zu halten war. Wieder und wieder preschte er die Außenbahn entlang und brachte die gegnerischen Verteidiger zur Verzweiflung.
Allerdings hatte die Waltenberger-Elf auch immer wieder Durchhänger, in denen man nicht richtig in die Zweikämpfe kam und die Mörscher gewähren ließ. Ein ums andere Mal liefen die Blau-Weißen in Konter, die jedoch meist im letzten Drittel des Spielfelds endeten. Simon Bischof und Kapitän Jan Hänle ist es zu verdanken, dass man sich nicht komplett den Schneid abkaufen ließ, da sie (wie immer) gefühlt 90 Minuten im Vollsprint ackerten und mit gutem Beispiel vorangingen.
Nach einer torlosen ersten Hälfte mit den besseren Chancen für den FVS war es schließlich Marcel Weßbecher, der sein siebtes Saisontor markierte und den FVS in Führung schoss. Nach einem schönen Steilpass von Manuel Fröhner chippte der Torjäger den Ball mit links am heraus stürmenden Torhüter vorbei ins Netz.
Nur fünf Minuten später glichen die Mörscher aus; die Hintermannschaft des FVS war für einen Moment unachtsam und so konnte Wladislav Weber frei vor dem Tor einschieben. Etwas über eine Stunde war gespielt. Der FVS brauchte wiederum nur vier Minuten, um sich mit einem Doppelschlag die Führung zurückzuholen: Fabian Maracaek schaltete schnell und schlug einen Freistoß diagonal zu Adrian Pop, der sich die Kugel mit dem Kopf vorlegte, seine Gegenspieler stehen ließ und clever in die Mitte ablegte. Dort hatte Manuel Fröhner keine Mühe, den Ball ins lange Eck zu schieben. Kurz darauf gab es einen Eckball, der immer länger wurde und schließlich von Florian Ball aus kurzer Distanz über die Linie gedrückt wurde.
Für den FVS gab es noch zwei kuriose Szenen: In einer Aktion traf man den Pfosten, die Latte und zweimal wurde der Ball auf der Linie geklärt. Kurz danach schaffte man es, aus kurzer Distanz nur die Unterkante der Latte zu treffen. Das rächte sich. Der SV Mörsch II kam nach einem Eckball in der 77. Minute nochmal zum Anschlusstreffer. Die Waltenberger-Elf verwaltete die Führung in der Folge mit viel Cleverness; es wurden beispielsweise keine unnötigen Fouls in Strafraumnähe begangen und niemand lamentierte beim Schiedsrichter. Alles in allem resultierte so ein verdienter Arbeitssieg gegen den Tabellenletzten und die nächsten drei Punkte.
 
Es spielten: Sidney Müller - Björn Götz, Christian Merkel (46. Fabian Maracek), Jonas Hörig, Jan Hänle (87. Sandro Schütt), Simon Hiesl, Manuel Fröhner, Simon Bischof, Florian Ball, Adrian Ion Pop (90. Niklas Herrmann), Marcel Weßbecher (90. Igor Capurelovic).

6. Spieltag: FVS - SV Staufenberg 3:1

Sonntag, 11. Oktober, 15 Uhr

 

Überraschend viele Zuschauer fanden beim Spiel gegen den Spitzenreiter aus Staufenberg den Weg ins Murgstadion. Parkplätze gab es keine mehr dafür aber eine überaus gute Clubhausbewirtung, gute Stimmung und vor allem: Guten Fußball!
Vorab ein Dankeschön an alle Zuschauer, die sich ausnahmslos alle an die Corona-Vorschriften des FVS hielten; Daten hinterlassen, Hände desinfizieren und einen Mund-Nasen-Schutz beim Betreten des Clubhauses tragen.
Zum Sportlichen: Der FVS hatte scheinbar seine Lehren aus der 0:4-Niederlage beim VFR Bischweier gezogen. Von Beginn an spielten die Blau-Weißen hoch konzentrierten und vor allem intelligenten Fußball. Über das ganze Spiel hinweg wurden die Bälle sauber hinten rausgespielt, die Offensivspieler zogen Sprints an, forderten aktiv die Bälle und machten sie vorne fest, was wiederum die Abwehr entlastete. Besonders herauszuheben ist Simon Hiesl, der personalbedingt (wieder einmal) in die Innenverteidigung rückte. Er hielt den Laden hinten zusammen und war der sogenannte Fels in der Brandung der Steinmauerner Hintermannschaft. Alles was die sehr gute Abwehr des FVS nicht abwehren konnte, parierte Jan-Simon Müller im Kasten glänzend.
Zu den Toren: Manuel Fröhner machte das, was ein Manuel Fröhner eben macht: Den Ball mit links aus der Distanz in den Winkel zirkeln. Das geschah in der 10. Minute. Torjäger Marcel Weßbecher traf in der 61. Minute nach einem schnellen Konter und einer butterweichen Flanke von Florian Ball mit dem Kopf gegen die Laufrichtung von Ex-FVS-Keeper Alexander Penkert.
Mit der Einwechslung von Friedrich Jung bewies Trainer André Waltenberger das berühmte „goldene Näschen“. Der Joker eroberte, eine Minute nach seiner Einwechslung in der 78. Minute, im Mittelfeld den Ball, lief auf den Torwart zu und legte clever auf Marcel Weßbecher quer, der zur 3:0-Führung einschob. Der Elfmetertreffer der Gäste durch Alexander Murr in der Nachspielzeit war lediglich Ergebniskosmetik.
 
Es spielten: Jan-Simon Müller - Yannik Weber, Björn Götz, Christian Merkel (78. Friedrich Jung), Jonas Hörig, Jan Hänle, Simon Hiesl, Marcel Weßbecher, Manuel Fröhner (61. Arthur Tuckin), Florian Ball, Adrian Ion Pop (65. Simon Bischof).

5. Spieltag: VfR Bischweier - FVS 4:0

Sonntag, 4. Oktober, 15 Uhr

 

Eigentlich könnte man die beiden letzten Spielberichte gegen Bischweier einfach hier einfügen (im FVS-Archiv zu finden), da diese Spiele ebenfalls 0:4 verloren gingen und der Spielverlauf nahezu gleich war wie an diesem 5. Spieltag der Kreisliga A.

Der Aufstiegskandidat aus Bischweier ging zwar ersatzgeschwächt ins Spiel, jedoch tat der VfR genau das, was man in diesem Fall (erst recht) tun sollte: In den Zweikämpfen präsent sein und mehr laufen als der Gegner. Auffällig war, dass es Bischweier immer schaffte, den FVS so anzulaufen, dass ein geordnetes Aufbauspiel bei den Blau-Weißen leider nicht stattfinden konnte.

Falls man es dann doch einmal schaffte, den Ball ins Mittelfeld zu bringen, wurde der Raum meist so eng, dass entweder der Ball lang geschlagen oder verloren wurde.

Bischweier hingegen schaffte es stets, sich Räume zu verschaffen und war dabei keineswegs spielerisch brillant, aber dennoch feldüberlegen. Das Eigentor durch Simon Hiesl in der 6. Spielminute fiel zwar unglücklich, passte aber gut zum ganzen Spiel: Dem FVS gelang nur sehr wenig und der VfR Bischweier wurde zu keiner Zeit vor ernsthafte Probleme gestellt. Die Gastgeber mussten lediglich die Kopfballduelle führen (führen, nicht gewinnen, da sie nahezu jeden zweiten Ball eroberten) und den Ball schnell nach vorne in die Schnittstellen spielen.

Das taten sie insgesamt ziemlich erfolgreich. Felix Maksimovic konnte zweimal ganz entspannt frei vor dem Tor einschieben (25. und 69. Minute). Der zur 65. Minute gekommene Marcel Kristofic hatte in der 80. Spielminute ebenfalls keine Mühe vorm Tor, da sich die Blau-Weißen im kompletten Spiel zu einfach schlagen ließen.

Sechs Minuten vor Abpfiff sah auch noch Pascal Lisowski unglücklicherweise die Rote Karte,

da ihn der Stürmer kreuzte und es einen Kontakt gab. Letztlich hatte der Schiedsrichter keine andere Wahl als die Aktion als Notbremse zu werten; kein Vorwurf an dieser Stelle.

Jetzt gilt es, das Spiel als Lehrstunde in Sachen Laufbereitschaft, Zweikampfhärte sowie

Raumaufteilung zu betrachten und ganz schnell den Fokus auf die kommenden Gegner zu

richten.

 

Es spielten: Jan-Simon Müller - Yannik Weber (87. Niklas Herrmann), Pascal Lisowski, Fabian Maracek (46. Björn Götz), Jonas Hörig (69. Manuel Fröhner), Jan Hänle, Simon Hiesl, Marcel Weßbecher (69. Arthur Tuckin), Simon Bischof, Adrian Ion Pop, Florian Ball.

4. Spieltag: FVS - FC Frankonia Rastatt 3:1

Sonntag, 27. September, 15 Uhr

 

Der FVS ging an diesem windigen Herbsttag zwar ersatzgeschwächt ins Heimspiel gegen Frankonia Rastatt (Sidney Müller, Marcel Lisowski und Pascal Lisowski fehlten verletzt), jedoch tat dies dem Spiel der Waltenberger-Elf keinen Abbruch. 3:1 gewannen die Blau-Weißen und feierten damit den zweiten Sieg im zweiten Heimspiel.
Es war jederzeit zu spüren, dass man die Frankonen unbedingt schlagen wollte. Die Anfangsüberlegenheit des FVS nutzte Marcel Weßbecher in der 28. Minute, indem er da stand, wo ein Stürmer eben stehen muss, und einen Abpraller zum 1:0 verwertete.

Sieben Minuten später führte ein Stellungsfehler in der FVS-Abwehr zum überraschenden Ausgleich durch Jan Malovec. Das Spiel wurde zur Halbzeit hin immer hektischer und zweikampfbetonter. Ein Lob geht an jeden Einzelnen, da sich keiner schonte und jeder konsequent in die Zweikämpfe ging.
Nach der Halbzeit gab es wiederum eine Drangphase des FVS, und erneut war es Marcel Weßbecher, der nach einem Eckball genau richtig stand und den Ball aus kurzer Distanz einschob.

Die Frankonen rannten nochmal an, ohne sich jedoch zwingende Chancen herauszuspielen, da die Abwehr des FVS gut stand. Lediglich Fabian Maracek prüfte seinen Torwart Jan-Simon Müller, der jedoch auf dem Posten war. Kapitän Jan Hänle machte schließlich in der 90. Minute mit einem verwandelten Foulelfmeter alles klar.

 

Es spielten: Jan-Simon Müller - Yannik Weber, Alexander Sisin (86. Björn Götz), Fabian Maracek, Arthur Tuckin (90. Niklas Herrmann), Jonas Hörig (64. Manuel Fröhner), Jan Hänle, Simon Hiesl, Marcel Weßbecher, Simon Bischof, Adrian Ion Pop (68. Florian Ball).

3. Spieltag: SV Bietigheim - FVS 0:0

Samstag, 19. September, 17 Uhr

 

Mit einem Punkt kehrte der FVS beim 0:0 aus Bietigheim. Die Zuschauer sahen insgesamt ein eher schwaches Kreisliga-A-Spiel am dritten Spieltag. Die erste Hälfte wirkte sehr zerfahren, geprägt durch Fehlpässe und lange Bälle. Selbst die Gelb-Rote Karte in der 39. Minute für einen Bietigheimer Spieler (aufgrund einer Schwalbe) konnte dem FVS keine wirklichen Feldvorteile verschaffen. In der 43. Minute musste dann auch noch Innenverteidiger Marcel Lisowski das Spiel verletzungsbedingt verlassen. Die wenigen vorhandenen Torchancen konnten die sehr aufmerksamen Schlussmänner jeweils entschärfen. 

Der FVS realisierte leider erst in den letzten zehn Minuten des Spiels, dass er hier drei Punkte einfahren konnte, als den Bietigheimern merklich die Kräfte ausgingen. Jetzt drückte man auf den Siegtreffer, welcher jedoch nicht fallen wollte, da Manuel Fröhner einen Freistoß ans Lattenkreuz setzte.

Einen weiteren Freistoß sowie den Nachschuss durch Arthur Tuckin konnte der Bietigheimer Schlussmann parieren. Letztendlich hatte dieses Spiel auch keinen Sieger verdient.

 

Es spielten: Jan-Simon Müller - Yannick Weber (70. Björn Götz), Pascal Lisowski,Marcel Lisowski (43. Arthur Tuckin), Alexander Sisin (84. Manuel Fröhner), Jan Hänle, Simon Hiesl, Florian Ball (67. Patrick Goschi), Fabian Maracek, Adrian Pop, Marcel Weßbecher.

2. Spieltag: FVS - SV Au am Rhein 2:1

Sonntag, 13. September, 15 Uhr

 

Zum ersten Heimspiel in der Saison war mit dem SV Au am Rhein gleich ein selbsternannter Meisterschaftsaspirant zu Gast im Murgstadion. 
Der SV Au wollte seinen Ambitionen gerecht werden und den zweiten Saisonsieg der noch jungen Saison einfahren. Der FVS hingegen wollte nach der unglücklichen Niederlage letzte Woche in Iffezheim die ersten Punkte holen.
Unter diesen Voraussetzungen und bei sommerlichen Temperaturen bekamen die Zuschauer ein ausgeglichenes Spiel zu sehen, wobei die Gäste leichte spielerische Vorteile hatten.
Nach Chancen auf beiden Seiten, war es Nico Boos, der den FVS in der 18. Minute in Führung brachte. Mit diesem Ergebnis ging es auch in die Halbzeit.
In der zweiten Halbzeit dauerte es wieder nicht lange, bis der FVS seine Führung erhöhen konnte: Gleich in seinem ersten Spiel erobert Adrian Ion Pop den Ball am gegnerischen Sechzehner und erzielte in der 58. Minute die 2:0-Führung für den FVS.
Im Anschluss hatten die Gäste wesentlich mehr vom Spiel und erzielten in der 81. Minute durch Erik Walter den Anschlusstreffer zum 2:1. 
Der SV Au warf danach alles nach vorne und drängte auf den Ausgleich, der FVS hielt allerdings gut dagegen und verdiente sich so den knappen 2:1-Heimerfolg.

 

Es spielten: S. Müller - Maracek (Götz), M. Lisowski, P. Lisowski (Goschi), Sisin (Weber) - Hörig, Hänle, Hiesl, Ball, Ion Pop - Boos (Fröhner).

1. Spieltag: FV Iffezheim - FVS 4:3

Sonntag, 6. September, 15 Uhr

 

Zum Saisonauftakt ging es für den FVS nach Iffezheim. Nach dem Ausscheiden im Pokal wollte man im ersten Rundenspiel anders auftreten, was von Beginn an zu sehen war.
Bereits in der 14. Minute konnte Simon Hiesl nach einem kurz abgewehrten Eckball aus rund 18 Metern den Ball im Tor unterbringen. Die Führung hielt allerdings nicht lange, denn schon in der 25. Minute erzielten die Iffezheimer den Ausgleich zum 1:1. Der FVS schüttelte sich indes nicht lange, denn keine zwei Minuten später war auch schon Marcel Weßbecher zur Stelle und stellte nach starker Einzelleistung auf 2:1 für die Blau-Weißen. Mit diesem Ergebnis ging es auch in die Kabinen, die Führung für die engangierten Gäste ging zu diesem Zeitpunkt in Ordnung.
Kurz nach der Pause gab's dann schon die kalte Dusche, als Iffezheim abermals ausglich. Die Spieler des FVS ließen die Köpfe aber nicht hängen und schlugen in der 64. Minute erneut zurück. Wieder traf Marcel Weßbecher, der somit für die dritte Gästeführung an diesem Tag sorgte. Es sollte leider die letzte bleiben.
In der Schlussphase bewiesen die Hausherren aus dem Renndorf, warum sie auch in dieser Saison zu den Aufstiegskandidaten zählen. In der 75. Minute glichen sie zum 3:3 aus, drei Minuten später stand es schließlich 4:3 für die Heimelf. Die erste Führung der Iffezheimer versuchte der FVS nochmal zu kontern, aber alle weiteren Angriffsversuche blieben glücklos. Schade, denn nach dieser engagierten Leistung wäre mindestens ein Unentschieden der gerechtere Ausgang des Spiels gewesen.
 
Es spielten: S. Müller - Merkel, M. Lisowski, P. Lisowski, Sisin, Hiesl (Tuckin), Hänle, Ball (Fröhner), Bischof (Goschi), Hörig, Weßbecher.

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