Home   Verein   Senioren   AH   Jugend   Links

 

 

Historie

Die Historie bietet einen kleinen Einblick über die vergangenen Jahrzehnte in der Vereinsgeschichte des FV Steinmauern. Seit der Gründung im Jahr 1926 hat sich viel getan. Aber lesen Sie selbst. Auch Bilder, Zeitungsausschnitte o.Ä. finden Sie hier demnächst. Über weitere "Sammlerstücke" des Fußballs rund um den FVS würden wir uns sehr freuen!
 

Die Geschichte des Fußballvereins Steinmauern

 

1926: Die Anfänge 1931/32: Der erste Umzug 1946: Nachkriegszeit
1965: Clubhaus-Neubau 1980: Neue Sportanlage 1983: Clubhaus-Renovierung
1999: Ein guter Entschluss 2000: Das Schmuckkästchen 2011: Mehrzweckgebäude


Sportliche Erfolge des Fußballvereins Steinmauern
 

1933: Meister B-Klasse 1937: Meister Kreisklasse II 1950: Aufstieg in Bezirksklasse
1972: Vizemeister B-Klasse 1979: Bezirkspokalsieger 1987: Bezirkspokalsieger
1987: Südbadischer Pokal Rückblick: Die Goldenen 80er 2002: Die Aufstiegsspiele
2010: Zurück in der Bezirksliga 2010: Das Quadrupel der II. Weitere Erfolge des Fußballvereins


Vorstände, Trainer, Ehrenmitglieder
 

Die Vorstände: Von Josef Nold bis Franz Bohn
Die Trainer: Von Johann Keller bis Matthias Frieböse
Alle Ehrenmitglieder des FVS


 

Die Geschichte des Fußballvereins Steinmauern


Die Anfänge: Nachdem 1926 die Fußballabteilung des Turnvereins aufgelöst worden war, ergriffen sechs Idealisten die Initiative und ließen durch die Ortsschelle eine Versammlung zwecks Gründung eines Fußballvereins einberufen. Dies waren: Franz Nold, Stefan Fettig, Jakob Karle, Emil Gailfuß, Nicolaus Karle und Gustav Kölmel.
Die Versammlung fand im Oktober 1926 im Gasthaus "Zum Schiff" (das heutige BuonGusto) statt. Somit ist das Jahr 1926 das Gründungsjahr des FV Steinmauern. Zu der gut besuchten Veranstaltung trugen sich gleich 35 Fußballfreunde in die Mitgliederliste ein. Die Vereinsfarben waren Blau-Weiß. Der erste Vorsitzende hieß Josef Nold.
Die Gründungsmannschaft aus dem Jahr 1926 setzte sich aus folgenden Spielern zusammen: Anton Lehmann, Anton Bollweber, Wilhelm Baumer, Stefan Fettig, August Wessbecher, Emil Gailfuß, Adolf Kraus, Lampert Kraus, Gustav Kölmel, Franz Nold und Jakob Karle.


Der erste Umzug: So erfreulich die Entwicklung des jungen Vereins war, so gab es natürlich auch Probleme. Das Hauptproblem war in dieser Zeit der Sportplatz in den nieder liegenden "Spichwiesen" unweit der Straße nach Elchesheim.
In vielen regenreichen Jahren stand der Sportplatz längere Zeit unter Wasser, was sich zwangsläufig negativ auf den Spielbetrieb und die finanzielle Lage des Vereins auswirkte. Unter der Leitung des 1. Vorsitzenden Emil Schmidt (1931/32 langjähriger Baumeister in Steinmauern, auch nach dem Krieg) konnte die schwierige Sportplatzfrage bald gelöst werden. Der Gemeinderat brachte hierfür das nötige Verständnis auf und genehmigte die Anlegung eines neuen Sportplatzes im Gewann "Unteres Hoffeld".
Bis heute werden an fast gleicher Stelle auf dem jetzigen Rasenplatz die Heimspiele ausgetragen. Der neue Sportplatz konnte im Frühjahr 1932 frisch eingeebnet werden, so dass die Platzweihe am 21. Mai 1932 unter Teilnahme verschiedener auswärtiger Vereine stattfinden konnte.

Nachkriegszeit: Der zweite Weltkrieg zwischen 1939 und 1945 hinterließ auch beim FV Steinmauern große Lücken. In dieser düsteren Zeit ruhte das Vereinsleben. Am 15. Juni 1946 wurde der FVS im damaligen Vereinslokal "Zum Schiff" wieder neu ins Leben gerufen. 1. Vorsitzender nach den Wirren des Krieges war Alois Dahm.

Clubhaus-Neubau: In einer großen Gemeinschaftsarbeit erstellten die Steinmauerner Fußballer 1965 ein neues Clubhaus. Im Verein war schon lange auf die Erstellung eines Clubhauses in Massivbauweise hingearbeitet worden. Die bisherige im Jahre 1958 aufgestellte RAD-Baracke (ehemaliger Reichsarbeiterdienst) sollte laut Vorstandssitzung vom Mai 1965 dem neuen Clubhaus weichen. Allerdings musste noch das Ende der Verbandsspiele 1964/65 abgewartet werden, die sich in dieser Runde weit in den Monat Juni hinein erstreckten.
Gleich nach den Pfingstfeiertagen wurde mit den Aushubarbeiten begonnen. Dank unzähliger Arbeitsstunden, die in freiwilliger Weise erbracht wurden, schritt das Projekt zügig voran. Bereits im Juli konnte der Rohbau fertig gestellt werden. Am 16. November 1965 um 20 Uhr wurde das neue Clubhaus vom Ortsgeistlichen, Pfarrer Meinig, in Anwesenheit von Bürgermeister Boos, den Gemeinderäten, Schulleiter Donauer, dem 1. Vorsitzenden Gustav Trey und den anwesenden Mitgliedern des FV Steinmauern eingeweiht.

Neue Sportanlage: Der im Jahre 1932 von den Spichwiesen ins Gewann "Unteres Hoffeld" verlegte und angelegte Rasenplatz entsprach im Laufe der Zeit nicht mehr den Erfordernissen. Was störte, war nicht nur die Lage unmittelbar an der Landstraße (heute Plittersdorfer Straße), sondern auch die Bodenbeschaffenheit des Platzes (diese war sehr schlecht). Es fehlte die Möglichkeit, den Rasenplatz zu bewässern oder ihn bei hohem Grundwasserstand zu entwässern. In Hochwasser-Zeiten gab es außerdem auch hier Spielausfälle zu verzeichnen.
Den Wunsch des Vereins, die Verhältnisse entscheidend zu verbessern, erfüllte die Gemeinde in zwei Bauabschnitten. Zuerst wurde neben dem noch bestehenden Rasenplatz ein Hartplatz gebaut, auf dem bis zur Anlage und Bespielbarkeit des neuen Rasenplatzes alle Trainingseinheiten und Spiele stattfinden sollten. Der zweite Bauabschnitt umfasste die Neuanlegung des Rasenplatzes im Bereich des früheren, von der Landstraße jetzt aber weiter abgerückten Platzes. Das Gelände wurde um circa 50 Zentimeter aufgefüllt, damit das für die Entwässerung erforderliche Gefälle erreicht wurde.
Weiterhin wurden eine Drainage und Bewässerungseinrichtung installiert. In Eigenregie wurde die Flutlichtanlage auf dem Hartplatz installiert, wofür die Gemeinde das Material mit Ausnahme der Scheinwerfer zur Verfügung stellte.
Im September 1981 war es soweit. Von Bürgermeister Werner Natterer wurde die Sportanlage an den 1. Vorsitzenden des Fußballvereins, Hugo Lenz, feierlich übergeben.

Clubhaus-Renovierung: Unter dem 1. Vorsitzenden Herbert Wissler wurde das Clubhaus im Jahr 1983 umfassend renoviert (Zentralheizung, Duschraum, Umkleide). Dabei wurden insgesamt weit über DM 100 000,- investiert.

Ein guter Entschluss: Das im Jahre 1965 erbaute Clubhaus entsprach schon längerer Zeit nicht mehr den Anforderungen der Zeit. Besonders an den Sanitär- und Kabinenbereichen nagte der Zahn der Zeit. Daher entschloss sich die Verwaltung im Herbst 1999 auf die Situation zu reagieren und den Umbau beziehungsweise die Sanierung zu beschließen. Nach Ablauf der Runde begannen die Umbauarbeiten. Das vorhandene Clubhaus wurde dabei völlig entkernt und erweitert.

Das Schmuckkästchen: Nach circa 7500 Arbeitsstunden, die von den Mitgliedern des FV Steinmauern erbracht wurden, konnte das neue Vereinsheim am 19. November 2000 unter dem 1. Vorsitzenden Rolf Jung an einem Tag der offenen Tür der Öffentlichkeit vorgestellt werden. Auf knapp 300 m² Nutzfläche steht dem Verein seither ein modernes Clubhaus zur Verfügung, das in Verbindung mit den Rasen- und Hartplatz zu einem der modernsten Sportanlagen im Umkreis zählt. Ein wahres Schmuckkästchen eben!

Mehrzweckgebäude: Nach Jahren des bitteren sportlichen Daseins in den Niederungen der Kreisliga, sowohl A auch als B, stiegen mit dem verbunden Aufstieg in die Bezirksliga auch die Ansprüche des Vereins. Das neue Mehrzweckgebäude beinhaltet ein Kassenhaus, einen Geräteraum sowie einen Kiosk. "Erster Spatenstich war am 29. April 2011. Erstellt wurden die Lagepläne von Martin Fortenbacher, der auch das Einmessen der Baustelle übernahm. Bauausschuss Bernhard Kölmel und Reinhold Specka waren ebenfalls mit Rat und Tat kräftig bei der Sache.

 

Sportliche Erfolge des Fußballvereins Steinmauern


Meister B-Klasse: Der FV Steinmauern feiert am 11. Mai 1933 seinen ersten Titel. Dank der Meisterschaft in der B-Klasse Kreis Murg steigt der FVS in die Kreisklasse II auf.

Meister Kreisklasse II: 1937 durfte sich der FV Steinmauern über die Meisterschaft in der Kreisklasse II freuen. Nach Erfolgen in den Bezirksmeisterschaftsspielen gegen Balg und Stollhofen durfte man sich Bezirksmeister nennen. damit verbunden war der Aufstieg in die Kreisklasse I. Nachdem sich die Blau-Weißen nur ein Jahr dort hielten, durfte man im Jahr 1939 erneut den Titel in der Kreisklasse II feiern.

Aufstieg in A-Klasse: In der Saison 1949/50 sollte für den kleinen Verein eine erfolgreiche Ära eingeläutet werden. Als ungeschlagener Kreisklassenmeister setzte man sich auch in den Aufstiegsspielen gegen den SV Oberachern und den FV Hörden durch. Somit gelang dem FVS erstmals der Sprung in die Kreisklasse A (heutige Bezirksliga). In dieser verweilte der FVS bis zum Abstieg in der Saison 1969/70. Was damals noch keiner ahnte: bis zum Jahr 2010 sollte es der letzte Aufenthalt im Bezirksoberhaus gewesen sein. Der Meisterelf von 1950 gehörten an: Wilhelm Ochs, Otto Müllmeier, Alois Dahm, Adolf Hatz, Alfred Zimmermann, Franz Boos, Rudolf Nold, Robert Bollweber, Alfons Bollweber, Fritz Schwede und Alfred Wagner.

Vizemeister B-Klasse: Kurz nach dem Abstieg aus der A-Klasse stand der FVS in der Saison 1971/72 vor dem Wiederaufstieg. Als Tabellenführer musste man sich den punktgleichen Selbachern in einem Entscheidungsspiel stellen. Am 25. Juni 1972 verlor der FVS dieses in Plittersdorf nach Verlängerung mit 1:2.

Bezirkspokalsieger: Im Jahr 1979 sicherte sich der FVS zum ersten Mal in der Vereinsgeschichte den Bezirkspokal. Im Endspiel besiegten die Blau-Weißen den FC Gernsbach mit 4:2. Den Pokalsiegern gehörten an: Herbert Geiges (Spielausschuss), Gustav Trey junior, Bernd Funk, Edwin Steinacker, Gerhard Nold, Otto Fettig I, Otto Fettig II, Rolf Fettig, Lothar Jung, Martin Fortenbacher, Bernd Bollweber, Werner Grünbacher, Johann Käshammer, Rudi Zoller, Thomas Klippstein, Dieter Droth und Gerd Fettig. 1. Vorstand war Hugo Lenz.



Die Spielberichte der lokalen Presse (BNN und BT):

(BNN)

(BT)

Bezirkspokalsieger:
Das gleiche Kunststück gelang dem FVS in der Saison 1986/87. Diesmal durch einen glatten 4:0-Sieg über den SV Neusatz. Zum Siegerteam gehörten: Dieter Droth, Markus Jung, Martin Boos, Roland Wessbecher, Thomas Grünbacher, Uwe Folsche, Kapitän Thomas Klippstein, Stefan Hörig, Claus Wissler, Roman Fettig, Eduard Kasper, Gerold Unser, Kai Lachermaier und Stefan Jung. Trainiert wurde die Mannschaft von Spielertrainer Peter Denzel. 1. Vorsitzender war Herbert Wissler.



Südbadischer Pokal: November 1987: Die Sensation ist perfekt! Nach einem 0:0 nach Verlängerung gegen Verbandsligist FC Villingen zieht der FV Steinmauern in die 4. Runde des Verbandspokals ein.



Das Los ergab, dass der FVS gegen den Oberligisten Freiburger FC würde antreten müssen. Das einstige Aushängeschild des südbadischen Fußballs erwies sich allerdings als eine Nummer zu groß. Mit 0:5 musste sich der FVS den Breisgauern beugen.

Der Vorbericht zum Pokalspiel:


Das schrieben die Zeitungen nach dem Spiel:
(BT)

(BNN)
(BNN)

Die Goldenen 80er: Die Basis der Erfolgsserie in den 80er-Jahren war der Stamm der A-Jugend, die der Trainer und spätere Vorsitzende Herbert Wissler in den Jahren 1980-83 zu Vize- und Meisterschaft geführt hatte. Die junge Truppe wurde durch Stefan Hörig und Claus Wissler ergänzt. Unter Spielertrainer Peter Denzel wurden die herausragenden Pokalerfolge erzielt. In der Saison 1986/87 verpasste der FVS nach der Vizemeisterschaft in der Kreisliga A, Nord den Aufstieg in die Bezirksliga denkbar kanpp. Das erste Aufstiegsspiel in Kappelrodeck verlor man denkbar knapp mit 0:1, während es in zuhause vor über 1000 Zuschauern "nur" zu einem 0:0-Unentschieden reichte. 





Die Aufstiegsspiele: Nach dem bitteren Absturz in die niederste Klasse des Amateurfußballs im Jahr 1996 gelang dem FVS in der Saison 2001/02 unter Trainer Walter Stolz die Rückkehr in die Kreisliga A, Nord. Als Vizemeister der Kreisliga B, Staffel 4 traten die Blau-Weißen, angeführt von Kapitän Michael Dittmar, in zwei Relegationsspielen gegen den "Vize" der Kreisliga B, Staffel 5, den SV Niederbühl/Donau, an. Nach einem herausragenden 5:1-Heimsieg konnte man die 0:2-Niederlage im Rückspiel locker verschmerzen. Zu beiden Spielen kamen jeweils über 500 Zuschauer.

Zurück in die Bezirksliga: 40 Jahre waren eine lange Zeit - im Juni 2010 sollte diese vergessen sein. Nach dem Aufstieg im Jahre 2002 in die Kreisliga A, Nord ging es in dieser Staffel zunächst nur um den Klassenerhalt. Negativer Höhepunkt war die Saison 2004/05, in der man die Runde mit 21 Punkten als Vorletzter abschloss und nur deshalb nicht abstieg, weil in diesem Jahr kein Verein die Klasse verlassen musste. Der Aufschwung kam in der Saison 2005/06 als Gerold Unser das Traineramt in Steinmauern übernahm. Vermehrt wurde auf talentierte Spieler aus den eigenen Jugendreihen gesetzt. Nach der desaströsen Saison 04/05, beendete man die Runde 05/06 auf dem 7. Tabellenplatz. In den darauffolgenden Jahren knabberte der FVS immer am Aufstieg, allerdings ging den Blau-Weißen auf der Zielgeraden oftmals die Luft aus. Anders in der Saison 2009/10. In seinem dritten Jahr als Spielertrainer schaffte Oliver Gilpert, der vom Landesligisten Mörsch nach Steinmauern gekommen war, mit der Mannschaft den Sprung nach oben. In überzeugender Manier sicherte man sich vier Spieltage vor Schluss die Meisterschaft. 69 Punkte und 90:32 Tore dokumentieren die Überlegenheit des FVS in der Aufstiegssaison 2009/10. Das Meisterstück gelang hauptsächlich mit Spielern aus den eigenen Reihen, die der langjährige Jugendleiter und Sportliche Leiter Uwe Kleinschmidt in den A- und B-Junioren-Verbandsstaffeln gezielt gefördert hatte.

Das Quadrupel der II.: Während die "Erste" einige Versuche benötigte, um ihr Meisterstück zu machen, gelang der II. Mannschaft dieses Kunststück in den Jahren 2007 bis 2010 gleich viermal in Folge. Die Reservestaffel B2 dominierte man dabei nach Belieben. Insgesamt holte die "Zweite" in diesem Zeitraum 282 Punkte. Von 108 Spielen gewann der FVS II 91! Das (sagenhafte) Torverhältnis: 406:90. Durch den Sprung der "Ersten" in die Bezirksliga, startete man in der Saison 2010/11 in der Kreisliga A, Nord und konnte sich im "Haifischbecken" trotz erheblicher Startprobleme behaupten. Am Ende sicherte sich die Mannschaft unter Trainer Harald Eckhardt souverän den Klassenerhalt.

Weitere Erfolge: Die Reservemannschaft war auch in der Saison 1973/74 erfolgreich, als die Meisterschaft in der C-Klasse, Staffel 4 Meister wurde. In 20 Spielen wurden 63 Tore erzielt (19 Gegentreffer) und 33:7 Punkte erbeutet.
Unter der Leitung von Trainer Bernhard "Struth" Glatt konnte die zweite Mannschaft in den Jahren 1999 und 2000 zwei Meisterschaften in Folge feiern. In der Saison 1998/99 erreichte man 63 Punkte (85.24 Tore) und setzte sich so gegen die Konkurrenten aus Lichtental und Obertsrot durch. 1999/2000 ließ die "Zweite" dem FV Stollhofen das Nachsehen. Nach 24 Spielen standen 59 Punkte und 102:33 Tore zu Buche. Insgesamt holte der FVS II in den beiden Jahren 39 von möglichen 48 Siegen (bei nur vier Niederlagen).

 

Vorstände, Trainer, Ehrenmitglieder
     
Die Vorstände des Fußballvereins Steinmauern
 
1926 - 1939 1946 1946 - 1948
Josef Nold Alois Dahm Johann Götz
Anton Bollweber    
Emil Schmitt    
Leo Fettig    
Albert Götz    
Hermann Bollweber    
     
1948/49 1949 - 1969 1969 - 1971
Franz Nold Gustav Trey Heinrich Schorpp
     
1971 - 1973 1973 - 1975 1975 - 1976
Alfred Welker Helmut Wilhelm Bertold Jung
     
1977 - 1983 1983 - 1993 1994 - 1995
Hugo Lenz Herbert Wissler Gerhard Nold
     
1996 - 1999 2000 - 2007 2008 - heute
Reinhard Walter Rolf Jung Franz Bohn
     
Die Trainer des Fußballvereins Steinmauern
         
1926 - 1939 1949 - 1966 1967 -1976 1977 - 2003 2003 - heute
Johann Keller Otto Müllmeier Kistner Gerhard Wiedemann Jürgen Walter
Lampert Kraus Franz Lorenz Sailer Herbert Eich Uwe Kleinschmidt
Theo Möhrle Otto Erbacher Konrad Steinacker Rainer Müller Jörg Schubert
Fritz Salzgeber Manfred Schuster Manfred Schuster Helmut Ullrich Gerold Unser
    Erich Jakob Peter Denzel Oliver Gilpert
    Willi Rihm Walter Tritsch Matthias Frieböse
    Trapp Uwe Kleinschmidt  
    Herold Joachim Hort  
    Manfred Schwetz Rolf Walter  
      Alfred Köberl  
      Jürgen Herz  
      Thomas Röder  
      Walter Stolz  
         

Die Ehrenmitglieder des Fußballvereins Steinmauern

     
Hans Bahl Alois Jung Josef Schuster
Erwin Bauer Maria Jung Herrmann Schwarz
Alois Bollweber Bernd Karle Fritz Schwede
Oskar Bollweber Alois Kistner Josef Speck
Robert Bollweber Alfred Kölmel Gerd Tomescheit
Franz Boos Willi Kölmel Gustav Trey
Alois Deck Rudi Kühn Hans Trey
Peter Dorfer Walter Kühn Alfons Unser
August Fettig Friedrich Lang Berthold Unser
Karl Fettig Helmut Lehmann Nikolaus Unser
Stefan Fettig Josef Lehmann Franz Volz
Rudolf Fraß Anton Nold Alfred Wagner
Bernhard Götz Herbert Nold Heinz Weidenbacher
Egon Götz Karl Nold Vitus Weidenbacher
Stefan Götz Peter Nold Kurt Werle
Erich Grünbacher Rudolf Nold Albert Wessbecher
Felix Grünbacher Karl Schmitt Josef Wessbecher
Willi Grünbacher Lothar Schnepf Helmut Wissler
Otto Hatz Heinrich Schorpp Leo Wissler
Ludwig Heß Hermann Seitlinger Gustav Zimpfer


Quelle: FV-Info 2/2001

Seitenanfang

Unsere Sponsoren:


 

SPIELBERICHTE

INTERAKTION

Zu den letzen drei Spielberichten

Vorbericht nächstes Spiel

Gästebuch

Forum

NEUIGKEITEN

KADER


Neuigkeiten des FVS

Bilder
 


Fragebogen der Spieler Zu- und Abgänge

Kontakt    Impressum